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	    	<title>Spottdrossel - DesignBlog</title>
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	    	<description>Spottdrossel
nicht ganz frauentypisch, fährt im Urlaub lieber Panzer als Cabrio, arbeitet im Straßenbau und campiert die halbe Woche im Wohnwagen auf der Baustelle.</description>
	    	<dc:publisher>Alexandra Ganz</dc:publisher>
	    	<dc:creator>Alexandra Ganz</dc:creator>
	    	<dc:date>2010-03-19T10:31:04+01:00</dc:date>
	    	<dc:language>de</dc:language>
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    			<title>Teilsieg</title> 
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    			<description><![CDATA[<p>Das erste Erdbeerbeet (das sind aber viele E) wurde gestern noch erfolgreich vom Unkraut befreit.</p><p>2 Eimer voll falschparkendem Grünzeug bekamen einen Platzverweis.</p><p>Da ich aber mit dem einfachsten Objekt angefangen habe, ist am Wochenende wohl die Schubkarre nötig...</p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Erdbeerbeet (das sind aber viele E) wurde gestern noch erfolgreich vom Unkraut befreit.</p><p>2 Eimer voll falschparkendem Grünzeug bekamen einen Platzverweis.</p><p>Da ich aber mit dem einfachsten Objekt angefangen habe, ist am Wochenende wohl die Schubkarre nötig...</p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Alexandra Ganz</dc:publisher>
    			<dc:creator>Alexandra Ganz</dc:creator>
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    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Alexandra Ganz</dc:rights>
    			<dc:date>2010-03-19T10:24:46+01:00</dc:date>
  			</item>
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    			<title>High-Tech-Vogel</title> 
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    			<description><![CDATA[<p>So, der Winterschlaf ist beendet. <img height="37" alt="icon_dafuer.gif" hspace="0" src="/images/kunde/smilies/icon_dafuer.gif" width="56" align="baseline" border="0" /></p><p>Ich bin jetzt ein GPS-gesteuerter Vogel...</p><p>Weil die Bauüberwacher immer rumheulen, sie wüßten nicht, wo ich meine Versuche gemacht habe, und ab einer gewissen Größe der Fläche ein Kreuzchen im Lageplan auch nicht mehr sehr hilfreich ist (vor allem, wenn es Null Anhaltspunkte gibt, wo man sich befindet), kamen wir auf die schlaue Idee, mir so ein GPS-Spielzeug zu holen, wie es diese Schnitzeljäger verwenden, die sich neudeutsch Geocatchdingsbums nennen.</p><p>Ich durchforstete das www und fand <a href="http://www.navifuture.de/products/Outdoor-Geraete/Garmin-eTrex-H.html">dieses Dingelchen</a>. Das Infoblatt beim Chef abgeliefert, nach Wochen nachgefragt, wat denn nu is, hat er beschlossen, so ein billiges Ding könne doch nix taugen und er hat bei den Vermessern nachgefragt, was die empfehlen.</p><p>Ist ja nicht so, das Elektronik seit Jahren immer billiger wird und ich ETWAS weniger Genauigkeit bräuchte als die Vermesser... </p><p>Wieder Wochen später kommt die Antwort vom Orakel, sie schlagen ein Spielzeug vor, ähnlich wie ein Palm, bloß halt noch drecktauglich, sturzfest, mit Kamera und GPS für schlanke 900 EU.</p><p>Na, herzlichen Dank!</p><p>Als mein Handy in die Stiefelwaschwanne fiel, war das ganz witzig. Und wenn es das nicht überlebt hätte, wäre es ohne irgendwelchen Zirkus ersetzt worden.</p><p>Bei einer fast vierstelligen Preislage sieht die Toleranzgrenze, füchte ich, geringfügig anders aus...</p><p>Ich war nicht begeistert, nur die Aussicht, dank der Computerfunktionen auf der Piste etwas mehr &quot;Durchblick&quot; zu haben (momentan läuft das noch manuell, nach altbewährter Sitte Listen in Klarsichthüllen) konnte mich dem Ding halbwegs gewogen stimmen.</p><p>Dann war Winterpause, Ende Januar frage ich den Adjudant vom Chef, was denn jetzt ist, erzählt der, die Vermesser hätten jetzt ein Ding für 2000 EU empfohlen.</p><p>Wir haben uns dann ganz unbürokratisch geeinigt, das die uns alle mal kreuzweise können und meine Version bestellt wird.</p><p>Einen Tag später war das Teil bei Amazon im Angebot, das habe ich mal als Zeichen gewertet.</p><p>Dienstag war dann erster Probelauf, ich notierte fleißig geheimnisvolle Zahlen, und kam danach auf die schlaue Idee, die Punkte mal über GockelMaps anzeigen zu lassen.</p><p>Gesagt, getan, meine Zahlen klimperte ich über eine bestehende Eingabe, bemerkte dabei, das da zwei Ministriche vorgegeben waren, wo ich nur einen zu bieten hatte.</p><p>Vielleicht Kommastellen? Egal, mal schauen, was passiert.</p><p>Es tauchte ein freundlicher Hinweispfeil auf, zu meiner Verwunderung war die Landschaft rund um den Pfeil recht blau.</p><p>Nicht so weißblau, wie es sich für Coburg gehören würde, sondern dunkelblau.</p><p>Und der Schriftzug, der nach meiner Vermutung den nächstgrößeren Ort anzeigen sollte, besagte &quot;Keltische See&quot;.</p><p>OK, KNAPP daneben...</p><p>(dank diverser Suchmaschinen landete ich beim nächsten Anlauf immerhin schonmal in der richtigen Region, und genauer geht´s wohl nur mit irgendwelchen Umrechnungen, was ich aber schön der Vermessung überlassen werde)</p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p>So, der Winterschlaf ist beendet. <img height="37" alt="icon_dafuer.gif" hspace="0" src="/images/kunde/smilies/icon_dafuer.gif" width="56" align="baseline" border="0" /></p><p>Ich bin jetzt ein GPS-gesteuerter Vogel...</p><p>Weil die Bauüberwacher immer rumheulen, sie wüßten nicht, wo ich meine Versuche gemacht habe, und ab einer gewissen Größe der Fläche ein Kreuzchen im Lageplan auch nicht mehr sehr hilfreich ist (vor allem, wenn es Null Anhaltspunkte gibt, wo man sich befindet), kamen wir auf die schlaue Idee, mir so ein GPS-Spielzeug zu holen, wie es diese Schnitzeljäger verwenden, die sich neudeutsch Geocatchdingsbums nennen.</p><p>Ich durchforstete das www und fand <a href="http://www.navifuture.de/products/Outdoor-Geraete/Garmin-eTrex-H.html">dieses Dingelchen</a>. Das Infoblatt beim Chef abgeliefert, nach Wochen nachgefragt, wat denn nu is, hat er beschlossen, so ein billiges Ding könne doch nix taugen und er hat bei den Vermessern nachgefragt, was die empfehlen.</p><p>Ist ja nicht so, das Elektronik seit Jahren immer billiger wird und ich ETWAS weniger Genauigkeit bräuchte als die Vermesser... </p><p>Wieder Wochen später kommt die Antwort vom Orakel, sie schlagen ein Spielzeug vor, ähnlich wie ein Palm, bloß halt noch drecktauglich, sturzfest, mit Kamera und GPS für schlanke 900 EU.</p><p>Na, herzlichen Dank!</p><p>Als mein Handy in die Stiefelwaschwanne fiel, war das ganz witzig. Und wenn es das nicht überlebt hätte, wäre es ohne irgendwelchen Zirkus ersetzt worden.</p><p>Bei einer fast vierstelligen Preislage sieht die Toleranzgrenze, füchte ich, geringfügig anders aus...</p><p>Ich war nicht begeistert, nur die Aussicht, dank der Computerfunktionen auf der Piste etwas mehr &quot;Durchblick&quot; zu haben (momentan läuft das noch manuell, nach altbewährter Sitte Listen in Klarsichthüllen) konnte mich dem Ding halbwegs gewogen stimmen.</p><p>Dann war Winterpause, Ende Januar frage ich den Adjudant vom Chef, was denn jetzt ist, erzählt der, die Vermesser hätten jetzt ein Ding für 2000 EU empfohlen.</p><p>Wir haben uns dann ganz unbürokratisch geeinigt, das die uns alle mal kreuzweise können und meine Version bestellt wird.</p><p>Einen Tag später war das Teil bei Amazon im Angebot, das habe ich mal als Zeichen gewertet.</p><p>Dienstag war dann erster Probelauf, ich notierte fleißig geheimnisvolle Zahlen, und kam danach auf die schlaue Idee, die Punkte mal über GockelMaps anzeigen zu lassen.</p><p>Gesagt, getan, meine Zahlen klimperte ich über eine bestehende Eingabe, bemerkte dabei, das da zwei Ministriche vorgegeben waren, wo ich nur einen zu bieten hatte.</p><p>Vielleicht Kommastellen? Egal, mal schauen, was passiert.</p><p>Es tauchte ein freundlicher Hinweispfeil auf, zu meiner Verwunderung war die Landschaft rund um den Pfeil recht blau.</p><p>Nicht so weißblau, wie es sich für Coburg gehören würde, sondern dunkelblau.</p><p>Und der Schriftzug, der nach meiner Vermutung den nächstgrößeren Ort anzeigen sollte, besagte &quot;Keltische See&quot;.</p><p>OK, KNAPP daneben...</p><p>(dank diverser Suchmaschinen landete ich beim nächsten Anlauf immerhin schonmal in der richtigen Region, und genauer geht´s wohl nur mit irgendwelchen Umrechnungen, was ich aber schön der Vermessung überlassen werde)</p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Alexandra Ganz</dc:publisher>
    			<dc:creator>Alexandra Ganz</dc:creator>
    			<dc:subject>Achtung, Baustelle!</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Alexandra Ganz</dc:rights>
    			<dc:date>2010-03-18T15:57:10+01:00</dc:date>
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			<item rdf:about="http://spottdrossel.designblog.de/index.php?id=669">
    			<title>Raetsel</title> 
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    			<description><![CDATA[<p>Wie kommt, bitteschön, ein Onlineshop in meine Blogstatistik?</p><p>Ich sollte doch mal vorsichtig nachforschen, ob der herzallerliebste Schatz mich verkaufen will..?</p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kommt, bitteschön, ein Onlineshop in meine Blogstatistik?</p><p>Ich sollte doch mal vorsichtig nachforschen, ob der herzallerliebste Schatz mich verkaufen will..?</p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Alexandra Ganz</dc:publisher>
    			<dc:creator>Alexandra Ganz</dc:creator>
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    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Alexandra Ganz</dc:rights>
    			<dc:date>2010-03-02T13:31:00+01:00</dc:date>
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			<item rdf:about="http://spottdrossel.designblog.de/index.php?id=668">
    			<title>Schadensbericht, Urlaubsplanung oder: das Kekssyndrom</title> 
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    			<description><![CDATA[<p>Wer kennt den Film &quot;Ab durch die Hecke&quot;?</p><p>Die Viecher wachen aus dem Winterschlaf auf und nix ist mehr wie vorher.</p><p>So ähnlich kommt mir das hier nach der Schneeschmelze auch vor.</p><p>Zuerst meldete der herzallerliebste Schatz merkwürdige Vorkommnisse auf der Terrasse.</p><p>Wenn wir nicht einen totalen Knick in der Optik haben, hat sich da was gesenkt, und mein Hauptverdächtiger ist der Maulwurf, der den Gartenweg unterhöhlt hat (er neigt etwas zum Übertreiben) und vermutlich ist Tauwasser in die Gänge gelaufen und hat alles aufgeweicht.</p><p>Zum Glück ist der Gartenweg mit seinen alten Waschbetonplatten sowieso keine Freude fürs Auge, folglich wird da im Sommer nachgebastelt.</p><p>(Brüderchen, bitte mal Infos über eine fette Motorhacke/ Fräse, ich habe einen finsteren Plan zum Thema Boden vermörteln auf Bergbauernart - MEINEN Weg durchwühlt der Kamerad nicht nochmal...)</p><p>Heute gehe ich in den unbewohnten Teil des Hauses, zwecks durchlüften, weil die trockenen Abflüsse stinken.</p><p>Kontrollwanderung auch auf den Balkon, und siehe da: die Kacheln sehen erstens merkwürdig aus und einige knistern beim Drauftreten wie ein Keks.</p><p>Prima.</p><p>Die Kacheln waren bei Feuchtigkeit schweineglatt, von daher auch kein großer Verlust.</p><p>Zumindest ist jetzt das Rätsel gelöst, wo man beim Wohnzimmer (das ist zur Hälfte unter besagtem Balkon) die Isolierung hinpappt - vermutlich unter einen zukünftigen, noch nicht näher definierten Balkonbelag.</p><p>Dann komme ich meiner staatsbürgerlichen Pflicht nach und kehre die Straße (die war wenigstens noch da und bei guter Gesundheit). Der Putz von der Gartenmauer war schon länger in einem eher kläglichen Zustand, einmal sind dahinter so zierliche Objekte wie Blautannen usw. gepflanzt, die mit ihren Wurzeln gegen die Mauer drücken, und dann war in typischer 70er-Jahre-Manier die alte Mauer mit einem &quot;schönen&quot; Verputz zugekleistert worden.</p><p>Am Haus ist da schickster Naturstein drunter verborgen, als ich jetzt beim fegen angebröselt wurde, wollte ich es endgültig wissen und fischte Hammer und Meißel aus dem Auto.</p><p>Der Putz löste sich prächtig, es zeigte sich ein rechteckiger Stein und jede Menge Sand in den Fugen.</p><p>Was jetzt, Trockenmauer? Oder doch nicht? Und wie hält das Ding überhaupt, mit dem halben Wald dahinter?</p><p>Die Vorstellung, mit bißchen Putz abklopfen und neu ausfugen eine schicke Mauer zu bekommen, motiviert doch erheblich.</p><p>Ich spechte so weiter vor mich hin, komme aber nicht so ganz dahinter, was das denn für ein Gestein sein soll?</p><p>Er ist heller als das, was ich im zukünftigen Weinkeller freigepickt habe, und klingt für einen Naturstein entschieden zu dumpf.</p><p>Vielleicht noch eine dünne Schicht Unterputz drauf?</p><p>Ich setze den Meißel oben an, diesmal mit Schwung, und mein Stein gibt den Geist auf.</p><p>Es ist entweder ein sehr magerer Magerbeton oder ein ehemaliger Magerbeton, jedenfalls leistet es soviel Widerstand wie ein aufgeweichter Keks und läßt sich per Daumen auseinanderbröseln.</p><p>Soviel zum Thema Naturstein.</p><p>Positiv ist, das ich mir jetzt keine Gedanken mehr machen muß, wie ich die komische Hecke in eine vernünftige Form kriege (Brüderchen, bitte mal Preise durchgeben für den großen Häcksler).</p><p>Die Frage, ob man im Sommer mal ein Wochenende wegfährt, hat sich, glaube ich, auch erledigt, die ganzen Projekte könnte man vornehm zum Aktivurlaub umdeklarieren.</p><p>Als nächstes stehen wohl Besuche bei diversen Betonwerken an, zwecks Steinchen aussuchen, und dann muß ich mal schauen, ob auf einer der Weiden rundherum ein Goldesel steht, grummel.</p><p>Ursprünglich wollte ich nämlich ein paar nette Blümchen pflanzen und keine Mauer bauen <img height="48" alt="icon_eazy_mecker.gif" hspace="0" src="/images/kunde/smilies/icon_eazy_mecker.gif" width="47" align="baseline" border="0" /></p><p>Aber, etwas Positives: Krokus, Schneeglöckchen und Winterlinge stehen in Startposition und Feldsalat &amp; Spinat sind auch noch da - wenigstens etwas.</p><p>Und eine Handvoll bekloppter Minimücken tanzten in der Sonne rum, da wird einem schon fast hochsommerlich...</p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt den Film &quot;Ab durch die Hecke&quot;?</p><p>Die Viecher wachen aus dem Winterschlaf auf und nix ist mehr wie vorher.</p><p>So ähnlich kommt mir das hier nach der Schneeschmelze auch vor.</p><p>Zuerst meldete der herzallerliebste Schatz merkwürdige Vorkommnisse auf der Terrasse.</p><p>Wenn wir nicht einen totalen Knick in der Optik haben, hat sich da was gesenkt, und mein Hauptverdächtiger ist der Maulwurf, der den Gartenweg unterhöhlt hat (er neigt etwas zum Übertreiben) und vermutlich ist Tauwasser in die Gänge gelaufen und hat alles aufgeweicht.</p><p>Zum Glück ist der Gartenweg mit seinen alten Waschbetonplatten sowieso keine Freude fürs Auge, folglich wird da im Sommer nachgebastelt.</p><p>(Brüderchen, bitte mal Infos über eine fette Motorhacke/ Fräse, ich habe einen finsteren Plan zum Thema Boden vermörteln auf Bergbauernart - MEINEN Weg durchwühlt der Kamerad nicht nochmal...)</p><p>Heute gehe ich in den unbewohnten Teil des Hauses, zwecks durchlüften, weil die trockenen Abflüsse stinken.</p><p>Kontrollwanderung auch auf den Balkon, und siehe da: die Kacheln sehen erstens merkwürdig aus und einige knistern beim Drauftreten wie ein Keks.</p><p>Prima.</p><p>Die Kacheln waren bei Feuchtigkeit schweineglatt, von daher auch kein großer Verlust.</p><p>Zumindest ist jetzt das Rätsel gelöst, wo man beim Wohnzimmer (das ist zur Hälfte unter besagtem Balkon) die Isolierung hinpappt - vermutlich unter einen zukünftigen, noch nicht näher definierten Balkonbelag.</p><p>Dann komme ich meiner staatsbürgerlichen Pflicht nach und kehre die Straße (die war wenigstens noch da und bei guter Gesundheit). Der Putz von der Gartenmauer war schon länger in einem eher kläglichen Zustand, einmal sind dahinter so zierliche Objekte wie Blautannen usw. gepflanzt, die mit ihren Wurzeln gegen die Mauer drücken, und dann war in typischer 70er-Jahre-Manier die alte Mauer mit einem &quot;schönen&quot; Verputz zugekleistert worden.</p><p>Am Haus ist da schickster Naturstein drunter verborgen, als ich jetzt beim fegen angebröselt wurde, wollte ich es endgültig wissen und fischte Hammer und Meißel aus dem Auto.</p><p>Der Putz löste sich prächtig, es zeigte sich ein rechteckiger Stein und jede Menge Sand in den Fugen.</p><p>Was jetzt, Trockenmauer? Oder doch nicht? Und wie hält das Ding überhaupt, mit dem halben Wald dahinter?</p><p>Die Vorstellung, mit bißchen Putz abklopfen und neu ausfugen eine schicke Mauer zu bekommen, motiviert doch erheblich.</p><p>Ich spechte so weiter vor mich hin, komme aber nicht so ganz dahinter, was das denn für ein Gestein sein soll?</p><p>Er ist heller als das, was ich im zukünftigen Weinkeller freigepickt habe, und klingt für einen Naturstein entschieden zu dumpf.</p><p>Vielleicht noch eine dünne Schicht Unterputz drauf?</p><p>Ich setze den Meißel oben an, diesmal mit Schwung, und mein Stein gibt den Geist auf.</p><p>Es ist entweder ein sehr magerer Magerbeton oder ein ehemaliger Magerbeton, jedenfalls leistet es soviel Widerstand wie ein aufgeweichter Keks und läßt sich per Daumen auseinanderbröseln.</p><p>Soviel zum Thema Naturstein.</p><p>Positiv ist, das ich mir jetzt keine Gedanken mehr machen muß, wie ich die komische Hecke in eine vernünftige Form kriege (Brüderchen, bitte mal Preise durchgeben für den großen Häcksler).</p><p>Die Frage, ob man im Sommer mal ein Wochenende wegfährt, hat sich, glaube ich, auch erledigt, die ganzen Projekte könnte man vornehm zum Aktivurlaub umdeklarieren.</p><p>Als nächstes stehen wohl Besuche bei diversen Betonwerken an, zwecks Steinchen aussuchen, und dann muß ich mal schauen, ob auf einer der Weiden rundherum ein Goldesel steht, grummel.</p><p>Ursprünglich wollte ich nämlich ein paar nette Blümchen pflanzen und keine Mauer bauen <img height="48" alt="icon_eazy_mecker.gif" hspace="0" src="/images/kunde/smilies/icon_eazy_mecker.gif" width="47" align="baseline" border="0" /></p><p>Aber, etwas Positives: Krokus, Schneeglöckchen und Winterlinge stehen in Startposition und Feldsalat &amp; Spinat sind auch noch da - wenigstens etwas.</p><p>Und eine Handvoll bekloppter Minimücken tanzten in der Sonne rum, da wird einem schon fast hochsommerlich...</p>]]></content:encoded>
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    			<dc:creator>Alexandra Ganz</dc:creator>
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			<item rdf:about="http://spottdrossel.designblog.de/index.php?id=667">
    			<title>Jetzt aber!</title> 
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    			<description><![CDATA[<p>Man glaubt es kaum, ich darf heute bißchen Busfahrer spielen (hoffe mal, ich bekomme die Rennsemmel, hab mich schonmal erheblich verkalkuliert, weil das Austauschmobil ab 130 schwächelte...) und meine Bohrkerne bei der <a href="/kommentare/unitaet....662/">Unität</a> abliefern.</p><p>Nach angemessener Bedenkzeit kam eine Genehmigungsmail, unterzeichnet mit &quot;Sprecher von...XY&quot;</p><p>Ick fühl´ mir jeehrt...  <img height="31" alt="icon_lachtot.gif" hspace="0" src="/images/kunde/smilies/icon_lachtot.gif" width="36" align="baseline" border="0" /></p><p>Jetzt muß ich &quot;nur&quot; noch die korrekte Einflugschneise finden...</p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p>Man glaubt es kaum, ich darf heute bißchen Busfahrer spielen (hoffe mal, ich bekomme die Rennsemmel, hab mich schonmal erheblich verkalkuliert, weil das Austauschmobil ab 130 schwächelte...) und meine Bohrkerne bei der <a href="/kommentare/unitaet....662/">Unität</a> abliefern.</p><p>Nach angemessener Bedenkzeit kam eine Genehmigungsmail, unterzeichnet mit &quot;Sprecher von...XY&quot;</p><p>Ick fühl´ mir jeehrt...  <img height="31" alt="icon_lachtot.gif" hspace="0" src="/images/kunde/smilies/icon_lachtot.gif" width="36" align="baseline" border="0" /></p><p>Jetzt muß ich &quot;nur&quot; noch die korrekte Einflugschneise finden...</p>]]></content:encoded>
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    			<dc:creator>Alexandra Ganz</dc:creator>
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    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Alexandra Ganz</dc:rights>
    			<dc:date>2010-02-25T08:22:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://spottdrossel.designblog.de/index.php?id=666">
    			<title>Pfusch am Bau</title> 
    			<link>http://spottdrossel.designblog.de/index.php?id=666</link>
    			<description><![CDATA[<p>Beim mittäglichen Beisammensein in der Lieblingsfreßbude stellten wir im Kollegenkreis fest, das es doch tatsächlich Leute gibt, die die offizielle Presseversion zum U-Bahn-Bau in Köln glauben, nämlich, das Bau<strong>arbeiter</strong> die Eisen verscherbelt hätten.</p><p>Hochverehrtes Publikum: darüber könnten wir uns kringeln.</p><p>Erstmal ist das Zeug ja nicht grade so zierlich, das man es mal schnell in der Hosentasche wegschaffen könnte.</p><p>Dann laufen da noch Gestalten rum, die sich Vorarbeiter, Schachtmeister oder sonstwie nennen, auf jeden Fall in der Nahrungskette höher stehen und im Normalfall was bemerken müßten.</p><p>Ich will nicht abstreiten, das die Jäger- und Sammler-Gene bei Bauarbeitern weit verbreitet sind, aber es gehört zum guten Ton, entweder was wegzuschleppen, was sowieso Abfall ist/wird, oder aber wenigstens was zu erbeuten, BEVOR es eingebaut wird.</p><p>Weniger einbauen, ohne das die Vorgesetzten was mitkriegen, ist ungefähr so wahrscheinlich, wie jeden Tag mit einem Drucker unterm Arm aus dem Büro zu spazieren, ohne das Rückfragen kommen.</p><p>Da kommt also die Vermutung auf, das ranghöhere Kollegen ihre Finger mit im Spiel hatten. Wobei wir mit unserer unmaßgeblichen Meinung vermuten, das auch die, die entlassen wurden, nur Bauernopfer waren.</p><p>Ansonsten wäre es schon mächtig dreist, weil alles, was der Firma schadet, schadet auch meiner Lohnzahlung...</p><p>Sollte sich allerdings herausstellen, das in Düsseldorf auch was nicht stimmt, und die entlassenen Kameraden waren da gar nicht tätig, wäre diese These schonmal bewiesen.</p><p>Bleibt noch die Frage: wie Kompaß?</p><p>Tja, lest mal die Zeitung mit den großen Buchstaben: Hurra, im öffentlichen Dienst werden soundsoviel Faulenzer eingespart, Spitze!!!</p><p>Ich kenne jetzt die Ämterstruktur im Raum Köln nicht, aber wenn es da ähnlich zugeht wie anderswo, könnte ich mir vorstellen, das erst fleißig rationalisiert wurde und dann waren nicht genug Leute für so ein Mammutprojekt da.</p><p>(Mal zur Info: für jeden popeligen Tunnel, den wir bauen, und die ich jetzt mal als weniger komplexe Materie ansehe als eine U-Bahn, haben wir eine komplette Containerburg voller Überwacher)</p><p>Wenn eigene Leute fehlen, wird auf neudeutsch &quot;outgesourct&quot;, weil es aus irgendeinem Grund billiger sein soll, ein Ingenieurbüro zwischenzuschalten, was bei jeder Entscheidung nachfragen muß und dem Bauherren alles dreimal erklären muß, was er sofort begriffen hätte, wäre er draußen vor Ort gewesen.</p><p>(Beispiel gefällig? Wir müssen eine Rinne im Felshang mit Splitt füllen, in dem sich Sickerwasser ansammeln und ablaufen soll. Nur ist die Böschung zu steil, ab einer gewissen Höhe rutscht der ganze Mist wieder runter, hat was mit Schwerkraft im Allgemeinen und zu geringer Kohäsion im Besonderen zu tun. Örtliche Bauaufsicht stand daneben, hat gesehen, das es nicht funktioniert - und Frau Spottdrossel muß die Körnchen sieben, ein Techniker eine wilde Berechnung machen, und jetzt wird dem Bauherrn auf 5 Seiten belegt, das es nicht geht).</p><p>So, dann haben wir also ein Ingenieurbüro.</p><p>Was billiger sein soll, als die Staatsdiener, die naturgemäß weniger verdienen (zumindet in jungen Jahren) als ihre Kollegen in der freien Wirtschaft.</p><p>Wie gleicht man diese Unlogik aus?</p><p>Richtig: in dem man möglichst viele Projekte an Land zieht, in die man möglichst wenig Arbeit investiert.</p><p>Wobei es hier, wenn ich den Bericht in FRONTAL richtig verstanden habe, noch seltsamer war, da hat anscheinend überhaupt niemand kontrolliert.</p><p>Im Normalfall gibt es für jedes Bauteil, was anschließend zugebuddelt wird, einen Abnahmetermin, wo die Bauüberwachung überall rumgeistert und die Firma die Einhaltung der Vertragsvorgaben (z. B. Maße, Einbaustärken, Qualität des Materials, ordnungsgemäßer Einbau) nachweisen muß.</p><p>Dafür gibt es dann ein schickes Protokoll, wo drinsteht, das alles in Ordnung ist und überbaut werden darf.</p><p>Wenn die Kollegen mit dem blauen B einfach so weiterbauen durften, wird es irgendwann interessant sein, zu erfahren, ob da von offizieller Seite kein Interesse bestand (wobei man sich dann fragt, wie blauäugig man sein kann, bei jeder Rechnung der Autowerkstatt wird nachgeforscht, und hier geht es um einige Nullen mehr vor dem Komma) oder ob dafür gesorgt wurde, das sich niemand interessiert.</p><p>Auf jeden Fall möchten wir nicht mit den niederen Dienstgraden beim blauen B tauschen - wenn´s dumm läuft, folgt dem Einsturz noch ein Erdrutsch der anderen Art, und die Kollegen, die nix dafür können, trifft es am härtesten.</p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim mittäglichen Beisammensein in der Lieblingsfreßbude stellten wir im Kollegenkreis fest, das es doch tatsächlich Leute gibt, die die offizielle Presseversion zum U-Bahn-Bau in Köln glauben, nämlich, das Bau<strong>arbeiter</strong> die Eisen verscherbelt hätten.</p><p>Hochverehrtes Publikum: darüber könnten wir uns kringeln.</p><p>Erstmal ist das Zeug ja nicht grade so zierlich, das man es mal schnell in der Hosentasche wegschaffen könnte.</p><p>Dann laufen da noch Gestalten rum, die sich Vorarbeiter, Schachtmeister oder sonstwie nennen, auf jeden Fall in der Nahrungskette höher stehen und im Normalfall was bemerken müßten.</p><p>Ich will nicht abstreiten, das die Jäger- und Sammler-Gene bei Bauarbeitern weit verbreitet sind, aber es gehört zum guten Ton, entweder was wegzuschleppen, was sowieso Abfall ist/wird, oder aber wenigstens was zu erbeuten, BEVOR es eingebaut wird.</p><p>Weniger einbauen, ohne das die Vorgesetzten was mitkriegen, ist ungefähr so wahrscheinlich, wie jeden Tag mit einem Drucker unterm Arm aus dem Büro zu spazieren, ohne das Rückfragen kommen.</p><p>Da kommt also die Vermutung auf, das ranghöhere Kollegen ihre Finger mit im Spiel hatten. Wobei wir mit unserer unmaßgeblichen Meinung vermuten, das auch die, die entlassen wurden, nur Bauernopfer waren.</p><p>Ansonsten wäre es schon mächtig dreist, weil alles, was der Firma schadet, schadet auch meiner Lohnzahlung...</p><p>Sollte sich allerdings herausstellen, das in Düsseldorf auch was nicht stimmt, und die entlassenen Kameraden waren da gar nicht tätig, wäre diese These schonmal bewiesen.</p><p>Bleibt noch die Frage: wie Kompaß?</p><p>Tja, lest mal die Zeitung mit den großen Buchstaben: Hurra, im öffentlichen Dienst werden soundsoviel Faulenzer eingespart, Spitze!!!</p><p>Ich kenne jetzt die Ämterstruktur im Raum Köln nicht, aber wenn es da ähnlich zugeht wie anderswo, könnte ich mir vorstellen, das erst fleißig rationalisiert wurde und dann waren nicht genug Leute für so ein Mammutprojekt da.</p><p>(Mal zur Info: für jeden popeligen Tunnel, den wir bauen, und die ich jetzt mal als weniger komplexe Materie ansehe als eine U-Bahn, haben wir eine komplette Containerburg voller Überwacher)</p><p>Wenn eigene Leute fehlen, wird auf neudeutsch &quot;outgesourct&quot;, weil es aus irgendeinem Grund billiger sein soll, ein Ingenieurbüro zwischenzuschalten, was bei jeder Entscheidung nachfragen muß und dem Bauherren alles dreimal erklären muß, was er sofort begriffen hätte, wäre er draußen vor Ort gewesen.</p><p>(Beispiel gefällig? Wir müssen eine Rinne im Felshang mit Splitt füllen, in dem sich Sickerwasser ansammeln und ablaufen soll. Nur ist die Böschung zu steil, ab einer gewissen Höhe rutscht der ganze Mist wieder runter, hat was mit Schwerkraft im Allgemeinen und zu geringer Kohäsion im Besonderen zu tun. Örtliche Bauaufsicht stand daneben, hat gesehen, das es nicht funktioniert - und Frau Spottdrossel muß die Körnchen sieben, ein Techniker eine wilde Berechnung machen, und jetzt wird dem Bauherrn auf 5 Seiten belegt, das es nicht geht).</p><p>So, dann haben wir also ein Ingenieurbüro.</p><p>Was billiger sein soll, als die Staatsdiener, die naturgemäß weniger verdienen (zumindet in jungen Jahren) als ihre Kollegen in der freien Wirtschaft.</p><p>Wie gleicht man diese Unlogik aus?</p><p>Richtig: in dem man möglichst viele Projekte an Land zieht, in die man möglichst wenig Arbeit investiert.</p><p>Wobei es hier, wenn ich den Bericht in FRONTAL richtig verstanden habe, noch seltsamer war, da hat anscheinend überhaupt niemand kontrolliert.</p><p>Im Normalfall gibt es für jedes Bauteil, was anschließend zugebuddelt wird, einen Abnahmetermin, wo die Bauüberwachung überall rumgeistert und die Firma die Einhaltung der Vertragsvorgaben (z. B. Maße, Einbaustärken, Qualität des Materials, ordnungsgemäßer Einbau) nachweisen muß.</p><p>Dafür gibt es dann ein schickes Protokoll, wo drinsteht, das alles in Ordnung ist und überbaut werden darf.</p><p>Wenn die Kollegen mit dem blauen B einfach so weiterbauen durften, wird es irgendwann interessant sein, zu erfahren, ob da von offizieller Seite kein Interesse bestand (wobei man sich dann fragt, wie blauäugig man sein kann, bei jeder Rechnung der Autowerkstatt wird nachgeforscht, und hier geht es um einige Nullen mehr vor dem Komma) oder ob dafür gesorgt wurde, das sich niemand interessiert.</p><p>Auf jeden Fall möchten wir nicht mit den niederen Dienstgraden beim blauen B tauschen - wenn´s dumm läuft, folgt dem Einsturz noch ein Erdrutsch der anderen Art, und die Kollegen, die nix dafür können, trifft es am härtesten.</p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Alexandra Ganz</dc:publisher>
    			<dc:creator>Alexandra Ganz</dc:creator>
    			<dc:subject>Achtung, Baustelle!</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Alexandra Ganz</dc:rights>
    			<dc:date>2010-02-24T21:49:38+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://spottdrossel.designblog.de/index.php?id=665">
    			<title>Risiken und Nebenwirkungen</title> 
    			<link>http://spottdrossel.designblog.de/index.php?id=665</link>
    			<description><![CDATA[<p>Was passiert, wenn frau am Wochenende auf einer Baumesse rumgeistert?</p><p>Füße tun weh, logisch.</p><p>Leicht quasimodomäßige Haltung vom Prospekteschleppen, auch logisch.</p><p>Das man danach dringend einen Lottogewinn braucht, um all die tollen Entdeckungen zu finanzieren, ist auch nicht weiter verwunderlich.</p><p>Das man danach aber nicht, wie es sich für einen ordnungsgemäßen Alptraum gehört, im Traum von einem Axtmörder durch die Gegend gescheucht wird, sondern gegen Holzwürmer kämpft, die einem die Bude überm Kopf wegfressen... <img height="25" alt="icon_doh.gif" hspace="0" src="/images/kunde/smilies/icon_doh.gif" width="26" align="baseline" border="0" /></p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert, wenn frau am Wochenende auf einer Baumesse rumgeistert?</p><p>Füße tun weh, logisch.</p><p>Leicht quasimodomäßige Haltung vom Prospekteschleppen, auch logisch.</p><p>Das man danach dringend einen Lottogewinn braucht, um all die tollen Entdeckungen zu finanzieren, ist auch nicht weiter verwunderlich.</p><p>Das man danach aber nicht, wie es sich für einen ordnungsgemäßen Alptraum gehört, im Traum von einem Axtmörder durch die Gegend gescheucht wird, sondern gegen Holzwürmer kämpft, die einem die Bude überm Kopf wegfressen... <img height="25" alt="icon_doh.gif" hspace="0" src="/images/kunde/smilies/icon_doh.gif" width="26" align="baseline" border="0" /></p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Alexandra Ganz</dc:publisher>
    			<dc:creator>Alexandra Ganz</dc:creator>
    			<dc:subject>no categorie</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Alexandra Ganz</dc:rights>
    			<dc:date>2010-02-23T09:34:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://spottdrossel.designblog.de/index.php?id=664">
    			<title>Sherlock Drossel und das Kuechenraetsel</title> 
    			<link>http://spottdrossel.designblog.de/index.php?id=664</link>
    			<description><![CDATA[<p>Statt der ursprünglich geplanten Meckerei über hirnlose Autofahrer im Allgemeinen und hirnlose Autofahrer bei Schnee im Besonderen aus aktuellem Anlaß ein Beitrag zum Thema: Mein Mann, das rätselhafte Wesen.</p><p>Folgender Anblick verwirrte heute Morgen meine Augen:</p><p align="center"><img height="213" alt="reibe.JPG" hspace="0" src="/images/kunde/zuhause/reibe.JPG" width="320" align="baseline" border="0" /></p><p align="center" /><p align="left">Hat jemand irgendeine Idee, warum die Kartoffelreiben jetzt am Fenster sitzen dürfen?</p><p align="left">Gibt´s dazu vielleicht eine EU-Verordnung, weil die Küchenschublade zu dunkel ist?</p><p align="left">Und warum stecken sie im Blumentopf???</p><p align="left"><img height="21" alt="icon_confused.gif" hspace="0" src="/images/kunde/smilies/icon_confused.gif" width="22" align="baseline" border="0" /></p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p>Statt der ursprünglich geplanten Meckerei über hirnlose Autofahrer im Allgemeinen und hirnlose Autofahrer bei Schnee im Besonderen aus aktuellem Anlaß ein Beitrag zum Thema: Mein Mann, das rätselhafte Wesen.</p><p>Folgender Anblick verwirrte heute Morgen meine Augen:</p><p align="center"><img height="213" alt="reibe.JPG" hspace="0" src="/images/kunde/zuhause/reibe.JPG" width="320" align="baseline" border="0" /></p><p align="center" /><p align="left">Hat jemand irgendeine Idee, warum die Kartoffelreiben jetzt am Fenster sitzen dürfen?</p><p align="left">Gibt´s dazu vielleicht eine EU-Verordnung, weil die Küchenschublade zu dunkel ist?</p><p align="left">Und warum stecken sie im Blumentopf???</p><p align="left"><img height="21" alt="icon_confused.gif" hspace="0" src="/images/kunde/smilies/icon_confused.gif" width="22" align="baseline" border="0" /></p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Alexandra Ganz</dc:publisher>
    			<dc:creator>Alexandra Ganz</dc:creator>
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    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Alexandra Ganz</dc:rights>
    			<dc:date>2010-02-13T20:49:27+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://spottdrossel.designblog.de/index.php?id=663">
    			<title>Handicap</title> 
    			<link>http://spottdrossel.designblog.de/index.php?id=663</link>
    			<description><![CDATA[<p>Ein Kollege hat sich glatteisbedingt die Flosse angebrochen.</p><p>Am Krankenhaus vor Ort hatten sie ihm erstmal einen Gips verpaßt, mit dem er dann als erboste Winkerkrabbe im heimischen Krankenhaus auftauchte: &quot;Mann, es ist Fastnacht! Mach das Ding weg und bau mir einen Getränkehalter dran!&quot;</p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kollege hat sich glatteisbedingt die Flosse angebrochen.</p><p>Am Krankenhaus vor Ort hatten sie ihm erstmal einen Gips verpaßt, mit dem er dann als erboste Winkerkrabbe im heimischen Krankenhaus auftauchte: &quot;Mann, es ist Fastnacht! Mach das Ding weg und bau mir einen Getränkehalter dran!&quot;</p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Alexandra Ganz</dc:publisher>
    			<dc:creator>Alexandra Ganz</dc:creator>
    			<dc:subject>no categorie</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Alexandra Ganz</dc:rights>
    			<dc:date>2010-02-10T12:54:00+01:00</dc:date>
  			</item>
			<item rdf:about="http://spottdrossel.designblog.de/index.php?id=662">
    			<title>Unitaet</title> 
    			<link>http://spottdrossel.designblog.de/index.php?id=662</link>
    			<description><![CDATA[<p>Heute wollte ich einen netten, streßfreien Ausflug nach Karlsruhe machen und da an der TH Proben abliefern.</p><p>Dachte ich.</p><p>2 Wannen voller Bohrkerne stehen uns im Labor im Weg herum, weil die Dinger nicht draußen frieren dürfen (hat der Geologe mehrfach erwähnt, ich bin also quasi Babysitter für Bohrkerne).</p><p>Noch recht optimistisch suche ich also im www nach der TH, um rauszufinden, in welchem Gemäuer der Mist dann abgeliefert werden möchte.</p><p>Macht euch mal den Spaß und schaut auf der Seite nach &quot;Institute&quot;, das ist eine seeeeehr lange Liste. Nach bißchen rumsuchen fand ich dann die Abteilung für Geotechnik ganz passend und rufe da an.</p><p>Als ich der guten Dame mitteile, ich hätte Proben für Quellversuche und ob sie dafür zuständig wären, reagiert sie, als hätte ich mal mindestens klingonisch gesprochen, und eilt von dannen, um irgendwo nachzufragen.</p><p>Ähmmm - die müßten doch eigentlich wissen, was sie so anbieten???</p><p>Immer noch ratlos, kehrt sie zurück. Auf meine Frage zum Thema Geophysik stellt sich raus, das sie wohl irgendwas anderes sind und die Telefonnummer auf der Website nicht stimmt. Da war ich dann schon richtig froh, das unter der Rubrik &quot;so finden Sie uns&quot; nur eine leere Seite auftauchte...</p><p>Nachdem die gute Frau sich von ihrem Schrecken erholt hatte, kam sie dann mal auf die Idee, mich mit dem Zentralsekretäriat zu verbinden, von da landete ich dann in einer zuständigen Abteilung, was jetzt aber nicht bedeutet, das da jemand was wüßte...</p><p>Ich erkläre, was ich will, und ernte ein leicht fassungsloses &quot;Sie wollen hier etwas abgeben, das klingt ja so, als ob Sie schon vor der Tür ständen?!!&quot;</p><p>Ich beruhige sie mit dem Hinweis, das ich noch paar hundert km entfernt wäre.</p><p>Trotzdem, so einfach ist das ja jetzt nicht, sie müßten erstmal wissen, was da wie gemacht werden soll und warum und weshalb, und am besten soll ich doch bitte eine Mail schicken, wo alles langsam und zum mitschreiben erklärt wird.</p><p>Nun denn...</p><p>Ich hoffe, in 2 Wochen, wenn die letzte Bohrung fertig ist, haben sie sich seelisch und moralisch auf 4 Wannen voller Bohrkerne eingestellt.</p><p>Und irgendwie habe ich den finsteren Verdacht, im Osten wäre das ganze mit einem &quot;Nu freilich, dann gommse mal zu Eingang XY...&quot; erledigt gewesen...</p>]]></description>
    			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wollte ich einen netten, streßfreien Ausflug nach Karlsruhe machen und da an der TH Proben abliefern.</p><p>Dachte ich.</p><p>2 Wannen voller Bohrkerne stehen uns im Labor im Weg herum, weil die Dinger nicht draußen frieren dürfen (hat der Geologe mehrfach erwähnt, ich bin also quasi Babysitter für Bohrkerne).</p><p>Noch recht optimistisch suche ich also im www nach der TH, um rauszufinden, in welchem Gemäuer der Mist dann abgeliefert werden möchte.</p><p>Macht euch mal den Spaß und schaut auf der Seite nach &quot;Institute&quot;, das ist eine seeeeehr lange Liste. Nach bißchen rumsuchen fand ich dann die Abteilung für Geotechnik ganz passend und rufe da an.</p><p>Als ich der guten Dame mitteile, ich hätte Proben für Quellversuche und ob sie dafür zuständig wären, reagiert sie, als hätte ich mal mindestens klingonisch gesprochen, und eilt von dannen, um irgendwo nachzufragen.</p><p>Ähmmm - die müßten doch eigentlich wissen, was sie so anbieten???</p><p>Immer noch ratlos, kehrt sie zurück. Auf meine Frage zum Thema Geophysik stellt sich raus, das sie wohl irgendwas anderes sind und die Telefonnummer auf der Website nicht stimmt. Da war ich dann schon richtig froh, das unter der Rubrik &quot;so finden Sie uns&quot; nur eine leere Seite auftauchte...</p><p>Nachdem die gute Frau sich von ihrem Schrecken erholt hatte, kam sie dann mal auf die Idee, mich mit dem Zentralsekretäriat zu verbinden, von da landete ich dann in einer zuständigen Abteilung, was jetzt aber nicht bedeutet, das da jemand was wüßte...</p><p>Ich erkläre, was ich will, und ernte ein leicht fassungsloses &quot;Sie wollen hier etwas abgeben, das klingt ja so, als ob Sie schon vor der Tür ständen?!!&quot;</p><p>Ich beruhige sie mit dem Hinweis, das ich noch paar hundert km entfernt wäre.</p><p>Trotzdem, so einfach ist das ja jetzt nicht, sie müßten erstmal wissen, was da wie gemacht werden soll und warum und weshalb, und am besten soll ich doch bitte eine Mail schicken, wo alles langsam und zum mitschreiben erklärt wird.</p><p>Nun denn...</p><p>Ich hoffe, in 2 Wochen, wenn die letzte Bohrung fertig ist, haben sie sich seelisch und moralisch auf 4 Wannen voller Bohrkerne eingestellt.</p><p>Und irgendwie habe ich den finsteren Verdacht, im Osten wäre das ganze mit einem &quot;Nu freilich, dann gommse mal zu Eingang XY...&quot; erledigt gewesen...</p>]]></content:encoded>
    			<dc:publisher>Alexandra Ganz</dc:publisher>
    			<dc:creator>Alexandra Ganz</dc:creator>
    			<dc:subject>no categorie</dc:subject>
    			<dc:rights>Copyright &#169; 2010 Alexandra Ganz</dc:rights>
    			<dc:date>2010-02-09T13:30:00+01:00</dc:date>
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